Computerspiele Fans

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Soziale Auswirkungen von Computerspielen

Montag 27. Dezember 2010 von admin

Computerspiele abschaffen oder verbieten will und kann niemand. Wer das vor hätte, würde auf gewaltige gesellschaftliche und wirtschaftliche Widerstände treffen. Keine Regierung der Welt wäre in der Lage, diesbezügliche Gesetze auf den Weg zu bringen und keine Exekutive der Welt könnte diese Gesetze umsetzen.

In den letzten Monaten und Jahren hat dennoch eine alle Schichten der Gesellschaft übergreifende Diskussion über Computerspiele stattgefunden und findet noch statt. Die Diskussion wurde von allen Medien aufgegriffen, fand und findet gleichfalls in Familien, unter Arbeitskollegen und Nachbarn und sogar an Stammtischen statt. Es ist also eine sehr lebendige Diskussion und dies ist auch gut so.

Besonders beleuchtet werden in diesen Diskussionen die Auswirkungen gewalthaltiger Computerspiele. Diverse Studien beschäftigen sich mit diesem Aspekt. Es wurde untersucht, ob diese Spiele die Gewaltbereitschaft ihrer Konsumenten beeinflussen und wenn ja, ob sie diese steigern. Keine dieser Studien konnte bis heute belegen, dass ein exzessiver Konsum von gewalthaltigen Computerspielen Aggressivität und Gewaltbereitschaft befördern. Eine größere Rolle für psychische Labilität scheint hier die Beschaffenheit des sozialen Umfeldes zu spielen.

Von Wissenschaftlern wird allerdings darauf hin gewiesen, dass exzessives Computerspielen eine nicht zu unterschätzende Suchtgefahr mit sich bringt. Bestimmte Spieletypen bergen offensichtlich ein deutlich höheres Suchtpotenzial in sich als andere. Online-Rollenspiele scheinen dabei zu der Gruppe zu gehören, von der die größte Gefahr für die Ausbildung von Suchtverhalten bei den Spielern ausgeht.

Im Jahre 2002 kam es in Südkorea zu einem Todesfall, als ein 24 Jahre alter Spieler im Internet-Café nach 85 Stunden ohne Nahrunsaufnahme und Schlaf vor seinem Rechner kollabierte. Zwar erholte er sich danach scheinbar wieder, die wenig später herbei gerufene Polizei fand ihn jedoch tot in der Toilette auf.

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Online Schach

Mittwoch 27. Oktober 2010 von admin

Der „Schachtürke“ war im 18. Jahrhundert der erste Automat, der Schach spielen konnte. Jedoch war er „getürkt“, denn in seinem Inneren saß ein Mensch. Die ersten Schach spielenden Maschinen der Neuzeit blieben dem elektronischen Zeitalter vorbehalten. Diese sahen dann aus wie ein ordinäres Schachbrett mit normalen Figuren. In ihrem Inneren beheimateten sie einen Prozessor, dem man anfangs die Züge noch mitteilen musste, der später aber schon die Stellung der Figuren eigenständig ermittelte. Die Leistungsfähigkeit von Schachcomputern hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant gesteigert. Noch 1968 wettete David Levy, ein schottischer Internationaler Meister mit einigen Informatikern um eine stattlichen Betrag, dass in den nächsten 10 Jahren kein Computerprogramm ihn besiegen würde. Er gewann die Wette. Zehn Jahre später verlor er jedoch gegen das Programm Deep Thought mit 0-4. Schachprogramme werden aber von Menschen programmiert, deshalb wird es wohl nicht gelingen, unfehlbare Programme zu schreiben. Eine Handvoll Internationaler Großmeister wird immer eine Chance gegen Schachprogramme haben.

Nun kann man im Internet in Schachforen sowohl gegen Programme als auch gegen richtige Menschen, also Internet User aus aller Herren Länder, spielen. Das kann neben dem reinen Schachspielen recht unterhaltsam sein, da man mit seinem Kontrahenten nebenbei chatten kann.

Als zwei Beispiele seien schacharena.de und chessclub.com genannt . Bei shredderchess.de kann man gegen das Programm Shredder spielen und dabei unterschiedliche Spielstärken auswählen.

Wer ein wenig im Netz browst, wird sicher sehr schnell seine eigene Lieblingsseite entdecken.

Für die Pause: Spielautomaten als Flashversion ohne Geldeinsätze spielen.

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Battlefield: Bad Company 2 Beta für den PC

Freitag 22. Januar 2010 von admin

Endlich ist es soweit! Nach der bereits am 19.11 und äußert erfolgreich gestarteten Playstation 3 Beta von Battlefield: Bad Company 2, steht die lang ersehnte Beta-Phase für den PC in den Startlöchern und lässt das Herz von Computerspiele Fans höher schlagen. Ab dem 28. Januar können alle, die in den Genuss eines Beta-Keys kommen auf der 32-Spieler Map „Port Valdez“ den DICE Knaller auf Herz und Nieren testen. Als Spielmodus steht „Rush“ auf dem Plan, bei dem es darum geht als angreifendes Team Satelliten-Koffer in einer bestimmten Reihenfolge zu sprengen. Neben Infantry stehen auch diverse Fahrzeuge, wie Quads, Panzer, Kampfhelikopter und Anti-Air Vehicles, zur Verfügung. Leider geht die Beta nur ca. einen Monat und endet am 25. Februar 2010.
Ebenfalls kann nicht jeder an der Bad Company 2 Beta teilnehmen. Um in den Genuss eines Beta-Keys zu kommen, wird eine Vorbestellung des Spiels vorausgesetzt. Hier haben die Spieler mehrere Möglichkeiten. Wer über den EA Downloadmanager, Gamestop oder Amazon vorbestellt hat, wird sicher einen Key bekommen. Andere noch nicht bekannte Shop’s werden wahrscheinlich noch hinzukommen. Über Gewinnspiele diverser Internetseiten haben Spieler ebenfalls die Möglichkeit einen der Beta-Keys zu ergattern.
Bleibt nur zu hoffen das die PC-Beta ein eben so großer Erfolg wird, wie auf der Playstation 3, denn dort konnte DICE nach Abschluss der Beta-Phase bereits 130 Änderungen vornehmen.

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