Computerspiele Fans

Aktuelle News, Diskussionen und die Zukunft der Videospiele

Beliebtheit von Online Games steigt

Donnerstag 22. Dezember 2011 von admin

Online Games sind beliebt, das steht außer Frage. Alleine in den letzten Jahren hat sich die Zahl der Spieler fast verdoppelt. Faszinierende grafische Darstellungen und spannende Spielstorys, immer komplexer wirkende Strategien und Szenarien, die modernen Browsergames fesseln den Spieler.

Wer spielt die Online Games? Wie sieht er aus, der typische Spieler? Wer jetzt einen typischen Spielertyp erwartet oder Menschen mit besonderen Vorlieben, weit gefehlt. Die Schicht der Spieler ist so unterschiedlich und abwechslungsreich wie die Spiele selber. Die Faszination der Games überträgt sich auch auf die Spieler. Während die jüngere Generation definitiv mehr auf Action und Grafik setzt, so wird bei in den höheren Altersstufen eher Spaß und eine gemeinsame Kommunikation bevorzugt. Gerade die Möglichkeiten der verschiedenartigen Unterhaltung, das ist einer der Hauptgründe für den unglaublichen Erfolg der Online Spiele. Wichtig für einen langfristigen Erfolg ist Kontinuität, das Spiel muss sich im Laufe der Zeit entwickeln können, die Fangemeinschaft wächst dann in der Regel auch automatisch mit. Die Bedürfnisse der Spieler müssen beachtet werden, Fehler sollten sofort bearbeitet werden und Kritik und Feedback sollten immer willkommen sein.

Eines der erfolgreichsten Online Games ist Darkorbit. In den Internetsuchmaschinen werden bei den Schlagworten Darkorbit über 26 Millionen Ergebnisse angezeigt. Bereits über 67 Millionen registrierte Spieler, eine täglich wachsende Community. Darkorbit steht für die neue Generation von Online Games. Direkt spielen ohne große Installation und sofort mit im Geschehen zu sein, eine unglaublich intensive Handlung und eine grafische Umsetzung, die einmalig ist. So präsentiert sich eines der modernsten Games im Internet.

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Internet Games – Der neue Trend unter jungen Leuten

Mittwoch 27. Juli 2011 von admin

Manch ein Erwachsener hält es oftmals für kindisch und für eine Zeitverschwendung, doch gibt es durchaus Spiele im Internet, die spannend und aufregend sein können. Der große Vorteil daran ist, dass man lediglich nur einen Computer und einen Internetzugang dafür braucht, was es vor allem für die Jugend attraktiv macht. Wenn man im Internet Games spielen möchte, muss man sich nicht erst ein teures Spiel besorgen, sondern klickt sich ein wenig durch die Seiten, bis man etwas geeignetes gefunden hat.
Von dem Spiel für die Strategen bis hin zu welchen, die einfach nur ein bisschen Ablenkung bringen, gibt es wirklich eine Menge an Online Games, die man kostenlos spielen kann im World Wide Web.

Heutzutage gibt es auch viele Internet Spiele, die man gemeinsam in einer Gruppe spielen kann. Daher bilden sich immer mehr Teams, die sich treffen, um zusammen abenteuerliche Games zu entdecken. Einige Eltern bringen das sofort in Verbindung mit den sogenannten „Ballerspielen“, jedoch ist dieser Gedanke oftmals überflüssig, weil es nicht immer nur um das Schießen geht bei einem Computerspiel. Viel mehr wollen die Kinder miteinander kleine Abenteuer erleben und nicht gelangweilt vor dem Fernseher sitzen und das Gehirn komplett ausschalten dabei. Dieses wird nämlich bei jeglicher Art von Internetspiel gebraucht, da man vor allem viel Konzentration aufbringen muss, wenn man das Spiel auch gewinnen will.

Für die jüngeren Kinder gibt es sogar Spiele, bei denen sie die Zahlen oder andere nützliche Dinge für die Schule lernen können und für Casino-Fans gibt es auch einiges zu entdecken in der Welt der Online Games. Ob nun Poker oder andere beliebte Spiele, mit Sicherheit findet man das, was einem Spaß macht, denn durch die Vielfältigkeit des Internets und der verschiedenen Anbieter hat man eine große Auswahl. Daher trifft man sich heute nicht mehr, um die neueste Platte vom Lieblingsinterpreten gemeinsam zu hören, sondern um sich bei ein paar lustigen Internet Games die Zeit zu vertreiben.

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Geschichte der Computerspiele

Mittwoch 29. Dezember 2010 von admin

In mehr als 50 Jahren haben sich Computerspiele von Experimenten an Universitäten zu einem Massenfreizeitphänomenen und einem bedeutenden Wirtschaftszweig entwickelt.
Erste auch namentlich bekannte Spiele blieben auf den universitären Kreis beschränkt und waren so nur einer kleinen Zahl von Menschen zugänglich.
Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt werden Computerspiele in den 1970er Jahren in Form von Spielautomaten. Die Automaten verwendeten Fernsehbildschirme und waren dadurch in der Produktion recht preisgünstig. Daher war damals für diese Art der Spiele der Begriff Videospiele üblich. Münzbetrieben standen die Geräte an vielen öffentlichen Orten für jedermann zugänglich – sie waren also nicht auf Spielhallen oder ähnliches beschränkt.
Ein weiterer großer Entwicklungssprung setzte mit der Erfindung der Spielkonsolen ein. Magnavox und Atari brachten Konsolen für den Heimgebrauch auf den Markt, die schon bald den öffentlichen Automaten den Rang abliefen.
PC bzw. Heimcomputer waren anfänglich nicht so geeignet für Spiele wie es die Konsolen waren. Erst mit der Einführung von Computern wie dem C64 oder dem Amiga entstand auch hier ein neuer Markt, der sich zunächst getrennt von den Konsolenspielen entwickelte. PCs wurden erst ganz allmählich spieletauglich – die Innovationen im Spielemarkt gingen weiterhin von den Konsolen aus, von denen Nintendo und Sega in der zweiten Hälfte der 1980er und in der ersten Hälfte der 90er sehr erfolgreiche Modelle auf den Markt brachten. Für Aufsehen sorgte 1989 auch der Game Boy, der erste tragbare Spielcomputer.
Der lange getrennte Markt für Computer- und Konsolenspiele wächst seit den 90er Jahren wieder zusammen. Spiele erscheinen seither parallel für verschiedene Plattformen und unterscheiden sich auf den verschiedenen Konsolen und dem PC höchstens in Details voneinander.
Mit der Erfindung der Playstation stößt Sony zu dieser Zeit neu auf den Konsolenmarkt. Bis heute liefert man sich mit Nintendo und Microsoft ein Duell um die Vorherrschaft. Aktuelle Konsolen zeigen Spiele hochauflösend oder sogar in 3D. Neuartige Spielcontroller ermöglichen den Einsatz des ganzen Körpers als Spielobjekt. PCs mit ihren ebenfalls hochgerüsteten Grafik- und Soundkarten können spielend mithalten.

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